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Plattenbag beim Heben gerissen? – Wir haben die Lösung entwickelt!

PROBLEMATIK BEIM STANDARD PLATTENBAG:

  • Der Hebegurt wird in eine Schlaufe gelegt und direkt mit dem Sackgewebe vernäht. 
    Da die Platten in der Regel schmaler sind wie der Plattenbag, wird die Seitenwand  beim Anheben immer gestreckt! (1.)
    Hierbei reißt nicht nur das Gewebe, sondern auch die Naht des Hebegurtes auf. (2.)
  • Das nun entstandene Sicherheitsrisiko kann lebensgefährliche Unfälle verursachen!
  • Im günstigsten Fall treten hier “nur” die gefährlichen Asbestfasern aus!Standard_Plattenbag

DIE LÖSUNG SCHAFFT DER DESA PLATTENBAG:

1. Die Konstruktion trennt den DESA Plattenbag in Verpackung (1.) und Hebezeug. (2.)

Die Tragfähigkeit des Plattenbags wird im Vergleich zum Big Bag nicht über die Gewebestärke! beeinflusst sondern über die Konstruktion, Breite und Vernähung des Hebegurtes.

2. Erkennungsmerkmale:

  • Der 7,5 cm breite Hebegurt bedeutet eine zusätzliche Sicherheitsreserve gegenüber dem  4,5 cm schmalen Hebegurt.
    So können in der Praxis mehrere Plattenbags übereinander angehoben werden.
  • Der in eine Schlaufe gelegte Hebegurt wird in sich vernäht und lediglich mit einer Naht am Gewebe fixiert.

3. Beim DESA Plattenbag werden so die aufgezeigten Sicherheitsrisiken des Standard Plattenbags beseitigt.
DESA_Plattenbag

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Asbest erkennen – kurz und knapp erklärt

Wurde ein Gebäude oder Dach zwischen 1900 und 1993 errichtet, besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass Asbest verbaut wurde. Das Arbeiten mit Asbest wird dann gefährlich, wenn bei der Asbestentsorgung nicht die nötigen Sicherheitsvorkehrungen beachtet werden. Atmen Sie Asbestfasern ein, können jene aufgrund ihrer Größe und Form schwere Schäden in Ihrer Lunge verursachen und auch Lungenkrebs hervorrufen. Doch wie können Sie Asbest erkennen? Wir sagen es Ihnen!

Einbaudatum:

Seit 1993 ist die Verwendung von Asbest in Deutschland streng verboten. Jahrzehnte davor war gerade im Bereich Dach, Isolierungen und Außenwandverkleidungen Asbest aufgrund seiner Hitzebeständigkeit und Feuerfestigkeit ein beliebtes Material. Kunstschieferplatten, Wellfaserzementplatten und Isolierungen aus der Zeit vor 1993 enthalten fast alle Asbest. Häufig wurde Asbest auch in Estrich (Magnesit Estrich) sowie Bodenbelägen und Putz verwendet. Deshalb ist das Einbaudatum der beste Indikator um zu ermitteln, ob die Materialien wirklich asbesthaltig sind.

Schwach, rein oder stark gebundener Asbest:

Wie gefährlich das betreffende Material in Ihrem Gebäude oder Dach tatsächlich ist, hängt von der Art der Bindung ab:

asbest schwach gebunden

Schwach gebunden – bei Dichtungen, Dämmungen und Isolierungen sowie Brandschutzverkleidungen

Schwach gebundener Asbest ist besonders gefährlich, da durch die lose Konsistenz schädlichen Fasern schnell freigesetzt werden können, selbst wenn Sie nicht an dem asbesthaltigen Material arbeiten.

reiner asbest

reiner Asbest – bei Abdichtung von Kaminen oder Öfen, bei feuerfesten Textilien und Füllstoffen

Materialien, die aus reinem Asbest hergestellt wurden, sind ähnlich gefährlich wie Asbest in schwach gebundener Form. Da hier wenig Bindemittel für den Zusammenhalt sorgt, können die schädlichen Fasern auch hier leicht entweichen.

stark gebundener asbest

stark gebunden – bei Eternitplatten, Wandverkleidungen, oder Dacheindeckungen

Bei Materialien die zu 85% aus Zement und zu 15% aus Asbest bestehen spricht man von Stark gebundenem Asbest. Da dieser durch den Zement gebunden wird, können Asbestfasern nur dann entweichen,wenn das Material von außen bearbeitet wird.

Asbest Entsorgen

Um wirklich sicher zu stellen, dass es sich um Asbest handelt, können Sie sich bei einem Umweltschutz- oder Verbraucherschutzverband über geeignete Prüfinstitute in Ihrer Region informieren und das Material von einem Spezialisten im Labor untersuchen lassen.

Müssen alle asbesthaltigen Materialien saniert und entsorgt werden?

Bei reinem und schwach gebundenem Asbest in öffentlichen Gebäude besteht eine Sanierungspflicht. Materialien, die aus stark gebundenem Asbest bestehen,  müssen nicht saniert werden.Um die nötige Sicherheit bei der Entsorgung von Asbest zu gewährleisten, sind die Anforderungen der TRGS-519 zu beachten. Diese besagt, dass Abfälle, die Asbest enthalten, ausschließlich in geeigneten Behältern gesammelt, gelagert und entsorgt werden dürfen. Diese müssen sicher verschließbar und mit einem Asbest Warndruck gekennzeichnet sein.

DESA INFO:
die aktuelle TRGS-519 als Online PDF finden Sie HIER!

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Wie entsorgt man Glaswolle richtig? – kurz und knapp erklärt!

Mineralwolle-Dämmstoffe kommen in Form von Glaswolle oder Steinwolle zum Einsatz. Hergestellt werden diese Dämmstoffe im Wesentlichen aus künstlichen Mineralfasern (KMF).

Gefährlich werden diese Mineralwolle-Dämmstoffe bei Ihrem Austausch, denn dabei können durch die Fasern Krebserregende Stoffe freigesetzt und eingeatmet werden. Dafür gibt es jedoch eine einfache Lösung…

Bisherige Problematik:

  • Bei der Entsorgung von Glaswolle können durch die Fasern Hautreizungen und Allergien auftreten. Es können aber auch krebserzeugende Fasern eingeatmet werden!
  • In der Praxis spricht man hier grundsätzlich von „alter“ und „neuer“ Glaswolle . Bei der sogenannten „alten“ Glaswolle, die vor 1996 eingebaut worden ist, muss von einem Krebsverdacht ausgegangen werden. Die nach 1996 in Deutschland hergestellte Glaswolle wird als „neue“ Glaswolle bezeichnet.
  • Um zu erkennen ob es sich um „alte“ oder „neue“ Glaswolle handelt, muss eine Analyse durchgeführt werden. Diese kann sehr aufwendig und kostenintensiv werden. Außerdem gibt es länderspezifische Regelungen für den Umgang mit Mineralwolle-Dämmstoffen, die zusätzlich erarbeitet werden müssen.
    Aufgrund dieser Problematik wurde entschieden, dass Glaswolle generell nach den Vorschriften der TRGS-521 entsorgt wird. Die TRGS-521 besagt, dass “Krebserregende Glaswolle” nur in speziellen reißfesten Säcken (z.B. Big Bags) zu verpacken ist!

Einfache Lösung:

  • Für eine schnelle und sichere Entsorgung von Glaswolle (KMF) bieten wir Ihnen praxiserprobte Mineralwollsäcke, die mit Warndruck und beschichtetem Gewebe alle Bedingungen der aktuellen TRGS-521 erfüllen.
  • Vom PP-Flachsack, über extra große Big-Bags (Volumenbags) bis hin zu Containerbags. Wir bieten Ihnen innovative Verpackungen in vielen Größen und Ausführungen, sowie wichtige Sicherheitsprodukte für Ihren Schutz.
  • Für einen schnellen und professionellen Ablauf übernimmt unser Entsorgungsfachbetrieb DESABAU auch gerne die komplette Entsorgung für Sie!

Ihre Vorteile:

  • Sorgenfreie Sanierung: All unsere Produkte erfüllen die Bedingungen der aktuellen TRGS-521!
  • Riesen Sortiment: Big Bags, Volumenbags, PP-Flachsäcke, Containerbags und Sicherheitsprodukte in vielen Größen und Ausführungen!
  • Komplette Entsorgung: Wir übernehmen die komplette Entsorgung! (Zum Anfrageformular)

DESA INFO:
Wenn Sie mehr über die Maßnahmen im Umgang mit „alten“ und „neuen“ Mineralwolle-Dämmstoffen, sowie der Tätigkeitsauflistung der TRGS 521 wissen möchten klicken Sie HIER!

 

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